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Kleiner Zuckertest – warum er oft falsch ist und welche Alternativen es gibt (2023)

Kleiner Zuckertest auffaellig

In den Mutterschaftsrichtlinien wird die Durchführung des “kleiner Zuckertests” für alle Schwangeren zur Diagnostik von Schwangerschaftsdiabetes empfohlen bzw. angeboten.

Allerdings ist der kleine OGTT (oraler Glukosetoleranz-Test) durchaus in der Kritik und ich selbst habe ihn abgelehnt! Warum? Das erkläre ich dir in diesem Artikel ganz genau!

In diesem Artikel möchte ich dir alle Fakten präsentieren, damit du selbst entscheiden kannst ob du den Test machen oder ebenfalls ablehnen möchtest. Und ich erkläre dir, warum er oft falsch positiv ist – oder falsch negativ…!

Außerdem beschreibe ich dir, welche Alternativen es zum kleinen Zuckertest gibt!

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Was ist der “kleine Zuckertest”?

Der medizinisch korrekte Name für den “kleinen Zuckertest” in der Schwangerschaft ist der “orale Glukosetoleranz-Test” (OGTT). Er soll einen Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes) frühzeitig erkennen und so Mutter und Kind vor Schäden durch einen zu hohen Blutzucker schützen. Empfohlen wird dieser Test in den Mutterschutzrichtlinien für alle Schwangeren zwischen der 24. und 28.SSW – für Risikoschwangere auch schon vorher (ab 20.SSW)

Kleiner Zuckertest Ablauf

Die Durchführung des Tests ist recht einfach – ihr kommt einfach irgendwann in die Praxis und bekommt eine 200ml Zuckerlösung mit 50g Traubenzucker zu trinken. Ihr müsst für den Test NICHT nüchtern sein, und auch nicht unbedingt morgens in die Praxis kommen.

Nachdem ihr die Zuckerlösung getrunken habt, wird eine Stunde gewartet und dann wird euch Blut abgenommen. In diesem wird dann euer Blutzucker bestimmt – dieser sollte bestimmte Werte nicht überschreiten, ansonsten gilt der kleine Zuckertest als auffällig.

Kleiner Zuckertest Werte

Als normal werden im kleinen Zuckertest Blutzuckerwerte von <135mg/dl (7,5mmol/ml) ansehen – liegt der Blutzuckerwert nach einer Stunde darüber, gilt der Test als auffällig oder sogar beweisend für einen Schwangerschaftsdiabetes:

BZ (mg/dl)BZ (mmol/l)Interpretation und Konsequenzen
<135<7,5kein Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes
135-2007,5-11,1auffällig, großer Zuckertest notwendig zur Abklärung
>200<11,1beweisend für Schwangerschaftsdiabetes, kein großer Zuckertest notwendig
Kleiner Zuckertest Werte Tabelle

Kleiner Zuckertest auffällig?

Falls ihr nach dem kleinen Zuckertest gegoogelt habt, weil euer kleiner Zuckertest auffällig gewesen ist, dann wird euch dieser Artikel jetzt gleich etwas Entwarnung geben: es ist deutlich wahrscheinlicher, dass es sich um ein falsch-positives Screening handelt, als dass ihr wirklich einen Schwangerschaftsdiabetes habt!

Nichtsdestotrotz solltet ihr UNBEDINGT einen großen Zuckertest machen – denn zumindest in manchen Fällen liegt wirklich ein Schwangerschaftsdiabetes vor. Und dieser sollte natürlich unbedingt behandelt werden! Unbehandelt schädigt Schwangerschaftsdiabetes potentiell euer Baby, erhöht eure Rate an Schwangerschaftskomplikationen und macht einen Kaiserschnitt wahrscheinlicher (u.a. aufgrund eines “zu großen Kindes”).

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Warum ich den “kleinen Zuckertest” nicht gemacht habe

Ich selbst habe den kleinen 50g-OGTT in meiner Schwangerschaft mit Luisa abgelehnt. Der Grund dafür ist recht einfach: Die Fachgesellschaften empfehlen den Test nicht!

Und zwar weil er weder reproduzierbare Ergebnisse liefert, noch eine ausreichende Sensitivität ODER Spezifität besitzt. Heißt konkret: der Test übersieht eine gute Anzahl von Fällen von Schwangerschaftsdiabetes. UND er liefert oft falsch positive Ergebnisse. Wie oft? Verdammt oft!

Tatsächlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schwangerschaftsdiabetes vorliegt, wenn der kleine Zuckertest auffällig ist (PPV = positiv prädiktiver Wert) nur bei etwa 25-30% (in Abhängigkeit davon, wann die letzte Mahlzeit erfolgte und um wieviel Uhr der Test durchgeführt wurde). In 70-75% der Fälle schlägt der Test also fehlerhafterweise Alarm!

Die Hauptprobleme des Tests liegen darin, dass er nicht um eine definierte Tageszeit durchgeführt wird (ja, das hat Einfluss auf den Blutzucker!) und dass der Abstand zur letzten Mahlzeit ebenfalls unberücksichtigt bleibt. Dies verfälscht die Aussagekraft der Messwerte.

Die deutsche AMWF S3 Leitlinie zum Thema Gestationsdiabetes (ein extrem hoher Qualitätsstandard) kommt zum Ergebnis: “Das Screening per 50-g-Test ist das obligate Procedere nach den deutschen Mutterschaftsrichtlinien (MuRiLi), wegen der fehlenden Evidenz wird dieses zweizeitige Screening nicht von den Fachgesellschaften empfohlen”.

Ich habe mir daher stattdessen bereits in der Frühschwangerschaft ein eigenes Blutzuckermessgerät geholt und jede Woche einen Nüchternblutzuckerwert bestimmt. Das war sicherlich schon sehr vorsichtig – für mich aber eine sehr beruhigende Option! (Mehr dazu später im Artikel!)

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Alternativen zum kleinen Zuckertest

Das Konzept des zweistufigen Screenings mit kleinem Zuckertest als Screeningtest und des großen Zuckertests als Bestätigungstest muss man wirklich deutlich infrage stellen.

Als Alternativen kommen laut der S3-Leitlinie folgende Optionen infrage:

  • Großer Zuckertest ohne vorherigen kleinen Zuckertest
  • Screening mittels Nüchternglukosebestimmung, Bestätigung mit großem Zuckertest
  • Bestimmung des HbA1C als Screening

Großer Zuckertest (75g-OGTT) als einstufiger Test

Eine Alternative zur Durchführung des kleinen Zuckertests ist es, direkt den “großen Zuckertest” durchzuführen. Bei diesem muss die Schwangere morgens nüchtern in die Praxis kommen und innerhalb von 5 Minuten 300ml Flüssigkeit mit 75g Traubenzucker trinken. Vorher wird der Nüchternzuckerwert bestimmt – ebenso wie danach der 1h- und 2h-Blutzuckerwert

Auch beim “großen Zuckertest” gibt es wieder Werte, ab wann der Test auffällig ist:

  • Nüchternwert >92mg/dl (5,1mmol/l)
  • 1h-Wert >180mg/dl (10mmol/l)
  • 2h-Wert >153mg/dl (8,6mmol/l)

Sind zwei Werte auffällig, gilt die Diagnose Schwangerschaftsdiabetes als gesichert. Ist nur ein Wert auffällig, so spricht man von einer gestörten Glukosetoleranz in der Schwangerschaft. Diese wird aber im Grunde genauso wie ein Schwangerschaftsdiabetes behandelt.

Vorteile

  • Deutlich seltener falsch positiv
  • Deutlich seltener falsch negativ

Nachteile

  • Mehr Aufwand (2 Stunden, man muss nüchtern kommen)
  • Die Krankenkassen zahlen den Test oft nicht, wenn nicht vorher ein kleiner Zuckertest gemacht wurde

Nüchternblutzucker als Screeningtest

Blutzuckermessung mittels eines Heimgerätes zur Diagnose eines Schwangerschaftsdiabetes

Eine weitere Alternative zum kleinen Zuckertest stellt die Bestimmung des Nüchternblutzuckers dar. Tatsächlich ist dieser Test bei geeigneten Grenzwerten leichter durchführbar und liefert gleichwertige oder sogar bessere Ergebnisse als der kleine Zuckertest. Er könnte ebenfalls als Screeningtest verwendet werden – grenzwertige Ergebnisse sollten hier dann dazu führen, dass ein “großer Zuckertest” (75g-OGTT) durchgeführt wird zur Klärung.

Sinnvolle Grenzwerte hier wären:

  • <79mg/dl: Schwangerschaftsdiabetes unwahrscheinlich
  • 81-90mg/dl: Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes -> großen Zuckertest durchführen
  • >92mg/dl: Diagnose eines Schwangerschaftsdiabetes, kein OGTT notwendig

Vorteile

  • Höhere Reproduzierbarkeit
  • Einfachere und weniger zeitaufwändige Durchführung

Nachteile

  • Bestimmung sollte schnell erfolgen, damit ein großer Zuckertest direkt durchgeführt werden kann

In der Schweiz ist das zweistufige Screening mittels Bestimmung des Nüchternblutzuckers übrigens bereits Standard! Knapp der Hälfte aller Frauen kann so ein oraler Glukosetest komplett erspart werden.

Tatsächlich könnte man den Nüchternblutzucker auch bereits in der Frühschwangerschaft bestimmen – bereits im 1.Trimester sind die Werte sehr prädiktiv dafür, wer später tatsächlichen einen Schwangerschaftsdiabetes entwickelt und wer nicht!

Ich selbst habe tatsächlich daheim jede Woche meinen Nüchternblutzucker mit einem einfachen Messgerät für daheim überprüft (One Touch Select Plus) – es gibt aber gute Messgeräte von zahlreichen Herstellern. Ich habe euch hier direkt mal eine Auswahl an guten Geräten rausgesucht!

HbA1C als Screening

Theoretisch könnte man auch den HbA1C als Screeningtest nutzen – allerdings sind sowohl Sensitivität als auch Spezifität niedriger als beim kleinen Zuckertest. Daher ist die Bestimmung des HbA1C mehr eine theoretische Alternative zum 50g-OGTT.

Es würde allerdings dabei helfen, Schwangere mit einem bereits bestehenden und vorher nur noch nicht bekannten Diabetes mellitus zu identifizieren.

Glukosemessung im Urin mittels Teststreifen

Die Urinuntersuchung auf Zucker mittels der beliebten Teststreifen eignet sich NICHT als Alternative zum kleinen Zuckertest oder der Bestimmung des Nüchternblutzuckers. Ich führe sie hier nur an, um das klarzustellen. Urinstreifen schlagen erst bei sehr hohen Blutzuckerwerten an und können so einen Schwangerschaftsdiabetes übersehen.

Sie sind aber dennoch eine sinnvolle Ergänzung zum zusätzlichen (!) Heimmonitoring in der Schwangerschaft – denn damit können auch Anzeichen für andere Erkrankungen (z.B. Präeklampie) entdeckt werden!

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Kleiner Zuckertest – Fazit

Wie schon erwähnt, habe ich mich aufgrund der Daten gegen den 50g-OGTT entschieden. Ich möchte diese Entscheidung euch aber selbstverständlich auf keinen Fall aufdrängen.

Dieser Artikel soll euch nur helfen, die Werte des kleinen Zuckertests einordnen zu können und die Aussagekraft zu verstehen. Ich hoffe er beruhigt die eine oder andere Schwangere, bei der der kleine Zuckertest auffällig ist – meist kommt es dann ja zur Entwarnung!

Falls ihr bereits ein Kind habt: habt ihr den kleinen Zuckertest gemacht? Wie waren eure Erfahrungen damit? Schreibt es mir sehr gerne weiter unten in die Kommentare dieses Artikels!

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Kleiner Zuckertest auffaellig

Quellen

  • AMWF Leitlinie “S3-Leitlinie Gestationsdiabetes mellitus (GDM), Diagnostik, Therapie und Nachsorge”, Langfassung, 2018 (Link)
  • Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung („Mutterschafts-Richtlinien“), Version September 2021 (Link zum PDF)
  • Bogdanet, D.: “The Oral Glucose Tolerance Test—Is It Time for a Change?—A Literature Review with an Emphasis on Pregnancy” J Clin Med. 2020 (Link)

Letzte Aktualisierung am 24.04.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

4 Kommentare zu „Kleiner Zuckertest – warum er oft falsch ist und welche Alternativen es gibt (2023)“

  1. Hallo Sarah, bei mir war der kleine Zuckertest negativ. Ich musste dann allerdings etwas später trotzdem den großen machen, da unsere Maus ziemlich groß war und wohl einen großen Bauchumfang hatte. Der große Zuckertest war dann positiv, aber nur leicht und ich musste “nur” meine Ernährung umstellen und nicht spritzen. Letztlich war es allerdings viel Lärm um nichts und unsere Maus war normal schwer, dafür aber lang. Aber das hat sie von uns.

    1. das passt dazu, dass der kleine Zuckertest leider manchmal auch falsch negativ ist – auch deswegen ist er eben nicht besonders gut. Aber ist ja super, dass es sich mit etwas Ernährungsumstellung gut in den Griff hat bekommen lassen! Vorsicht ist da immer besser! 🙂

    2. Hallo,
      ich wurde vom Arzt zum kleinen Test genötigt , man bräuchte es ja für die Geburt im Krankenhaus bla bla, obwohl ich vorher schon gelesen hatte, dass es keine Pflicht ist , wurde so lange auf mich eingeredet bis ich irgendwann so genervt war, dass ich es gemacht hab, damit ich danach gehen kann. Ich wollte den Test allein schon nicht machen, weil ich nie wirklich viel Zucker zu mir nehme, immer frisch koche und höchstens mal Obst esse, das eben Zucker enthält. Warum also soll ich mir dann so eine realitätsferne ungesunde Menge Zucker antun… Ergebnis war dann angeblich 176, also “leicht erhöht”. Kommt mir alles sehr merkwürdig vor, bin sonst fit, hatte mein Leben lang keine Probleme, BMI von 19, also vermutlich alles nur Geldmacherei und Zeitverschwendung. Denn nun wird man zum Diabetologen geschickt.

  2. Hallo Sarah,

    ich bin das 2. mal. schwanger. beim 1 kind, das schon eine ganze Weile her ist, gab es nur den großen Test. jetzt in der Schwangerschaft habe ich auch die Erfahrung mit dem kleinen Test gemacht. dazu noch zu erzählen. ich hatte Panik davor dieses süße Zeug zu trinken, ich habe es einfach nicht vergessen wie eklig es schon damals geschmeckt hat. Dann hat mir keiner gesagt das der Test anders ist als vor 9 Jahre. ich wusste auch nicht das man was essen darf. Demzufolge bin ich nüchtern hin. Dann Test gemacht. Ergebnis: mittlerer Wert sei Grenzwertig. Ich soll den großen Test machen. ich finde es total nervig und es macht einen auch Angst. wenn der große von Anfang an gewesen wäre, wurde es schon längst erledigt sein. Ich habe einige Freunde die auch ein zweites baby bekommen haben. es sind 4 mama’s. Mit mir sind es schon 5. Und alle musste nach dem kleinen Test zum großen Test. und bei allen Mamas waren die Werte dann ok. Bei mir weiß ich es noch nicht, muss erst Termin machen. ich Frage mich auch warum der große Test nicht einfach in der Frauenarztpraxis gemacht wird.

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